Konventionelles Röntgen

Die Röntgendiagnostik steht für den Prozess des Durchstrahlens eines Körpers mit Röntgenstrahlen unter Verwendung eines Röntgenstrahlers sowie die Darstellung der Durchdringung des Körpers, etwa mittels eines fluoreszierenden Schirms oder eines Bildverstärkers (Durchleuchtung). Die Bilder werden entweder auf geeignetem Filmmaterial (Radiografie), Phosphorplatten oder mittels elektronischer Sensoren, zum Beispiel CCDs (digitale Radiografie), sichtbar.

Röntgen ist ein weit verbreitetes bildgebendes Verfahren. Stand der Technik ist heute das digitale Röntgen, das schon seit Jahren von der RNS an allen Standorten eingeführt wurde.

In der Medizin dient das Röntgen zur Feststellung von Anomalien im Körper, die im Zusammenhang mit Symptomen, Zeichen und eventuell anderen Untersuchungen eine Diagnose ermöglichen. Die unterschiedlich dichten Gewebe des menschlichen Körpers absorbieren die Röntgenstrahlen unterschiedlich stark, so dass man eine Abbildung des Körperinneren erreicht (Verschattung, Aufhellung und andere Röntgenzeichen). Das Verfahren wird zum Beispiel häufig bei Verdacht auf einen Knochenbruch angewendet: Zeigt das Röntgenbild eine Unterbrechung der Kontinuität des Knochens, ist der Verdacht bestätigt.

Röntgen Hand
Röntgen Wirbelsäule

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07.12.2016 RNS Bad Soden - ab 2017 im SODENIA Gesundheitszentrum weiterlesen

02.05.2016 Interdisziplinäre Fortbildung - Mittwoch, 15 Juni 2016 weiterlesen

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29.01.2017 MTRA (m/w) in Voll- / Teilzeit im Bereich Radiologie an den Dr. Horst Schmidt-Kliniken (HSK) weiterlesen

29.01.2017 MTRA (m/w) in Voll- / Teilzeit am Standort St. Josefs-Hospital weiterlesen