Konventionelles Röntgen

Die Röntgendiagnostik steht für den Prozess des Durchstrahlens eines Körpers mit Röntgenstrahlen unter Verwendung eines Röntgenstrahlers sowie die Darstellung der Durchdringung des Körpers, etwa mittels eines fluoreszierenden Schirms oder eines Bildverstärkers (Durchleuchtung). Die Bilder werden entweder auf geeignetem Filmmaterial (Radiografie), Phosphorplatten oder mittels elektronischer Sensoren, zum Beispiel CCDs (digitale Radiografie), sichtbar.

Röntgen ist ein weit verbreitetes bildgebendes Verfahren. Stand der Technik ist heute das digitale Röntgen, das schon seit Jahren von der RNS an allen Standorten eingeführt wurde.

In der Medizin dient das Röntgen zur Feststellung von Anomalien im Körper, die im Zusammenhang mit Symptomen, Zeichen und eventuell anderen Untersuchungen eine Diagnose ermöglichen. Die unterschiedlich dichten Gewebe des menschlichen Körpers absorbieren die Röntgenstrahlen unterschiedlich stark, so dass man eine Abbildung des Körperinneren erreicht (Verschattung, Aufhellung und andere Röntgenzeichen). Das Verfahren wird zum Beispiel häufig bei Verdacht auf einen Knochenbruch angewendet: Zeigt das Röntgenbild eine Unterbrechung der Kontinuität des Knochens, ist der Verdacht bestätigt.

Röntgen Hand
Röntgen Wirbelsäule

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09.01.2019 Symposium CT Herz & Lunge am 16.1.2019 im St. Josefs-Hospital Wiesbaden weiterlesen

20.12.2018 Ab 1.1.2019 können auch gesetzlich versicherte Patienten am neuen Standort der RNS Gemeinschaftspraxis in Frankfurt behandelt werden weiterlesen

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25.02.2019 MTRA (m/w/d) Wochenend- & Nachtdienste St. Josefs-Hospital Wiesbaden (gerne 450 € Basis) weiterlesen

25.02.2019 MTRA (m/w/d) in Voll- / Teilzeit - Standort St. Josefs-Hospital Wiesbaden weiterlesen